
Folgendes Buch ist in der Reihe "Kommunikation und Kulturen/Cultures and Communication" neu erschienen:
Hier können Sie sich den Flyer zum Buch als PDF-Dokument (36 KB) downloaden.
Dieses Buch verdanken wir dem Mut und der Tüchtigkeit von mehreren Studenten, die an REDES Seminaren an unserem Institut teilgenommen haben:
Die REDES Seminare sind internationale Forschungsseminare (was sich auch in ihrem aktuellen Namen widerspiegelt), in denen Studenten aus aus der ganzen Welt kulturvergleichende Forschungen durchführen. Das REDES Projekt (www.redes.de) entstand 2001 und umfasst im Wesentlichen eine Kooperation zwischen den folgenden Universitäten:
Die Seminare haben eine ungewöhnliche Struktur: es findet keine ‘Lehre’ im eigentlichen Sinne statt, also auch keine wöchtentlichen Veranstaltungen. Viel mehr suchen die Teilnehmer sich ein Thema aus, lesen sich ein, arbeiten zusammen, entwerfen einen Forschungsplan, den sie dann selbstständig durchführen, sammeln Daten und analysieren diese – alles unter der Betreuung und mit voller Unterstützung des Seminarleiters, der zu jeder Zeit für Hilfe und Ratschläge zur Verfügung steht. Gegen Ende des Semesters zieht sich die Gruppe dann an einen abgelegenen Ort zurück, wo ein ganzes Wochenende intensiv gearbeitet wird: Studenten stellen ihre Projektergebnisse vor, die dann konstruktiv-kritisch besprochen werden, so dass am Ende des Wochenendes jede(r) mit Empfehlungen für die zu schreibende Hausarbeit im Gepäck nach Hause geht.
Und das Endprodukt liegt hier vor Ihnen in diesem Buch, Acting and Connecting: Die englischsprachigen Überarbeitungen der Hausarbeiten aus den REDES-Seminaren, die mit den Arbeiten der KommilitonInnen aus Kiew und Rio de Janeiro zusammengestellt wurden. (Die Kanadier waren zu dieser Zeit noch nicht an dem Projekt beteiligt.)
Hier sehen Sie also, zu was Studenten im Stande sein können. Max Louwerse, Professor am Institute for Intelligent Systems an der Universität von Memphis in den USA und Präsident der IGEL (Internationalen Gesellschaft für Empirische Literaturwissenschaft), schrieb zu diesem Band:
This volume connects three important themes and acts upon them. First, it provides empirical studies of literary texts and experiences, once again proving the value of empirical studies of literature. It thereby nicely forecasts the future of literary studies. Secondly, it highlights the connections between research groups in different continents, showing the strength of international collaborations. It thereby nicely forecasts the future of intercultural research. Thirdly, it presents work from students, illustrating upcoming talent. It thereby nicely forecasts the future of academia. This volume presents research that should excite anybody working in literary studies. Moreover, this is a volume any undergraduate and graduate student in this area of research should read – for its interdisciplinary ideas, for its intercultural message and for the path it paves for exciting research in language and literature.
Studenten die ähnliche Erfahrungen haben möchten und die auch noch während des Studiums forschen und veröffentlichen möchten, sind herzlich willkommen, am “Internationalen Forschungsseminar” teilzunehmen.
Prof. Willie van Peer, Ph.D.